generelles zur Cloud


In dieser Rubrik soll es um die Cloud gehen. Also alles, was man in und mit der Wolke so alles anstellen kann.

Auch hier liegt der Fokus auf opensource-Technologie, Transparenz und der Kontrolle über seine (in der Cloud gespeichertern) Daten.

Daher haben wir uns für die aus Deutschland stammende Cloud-Lösung Nextcloud entschieden, die wir hier etwas näher beschreiben wollen.

Ausgangssituation

Zuerst drängt sich natürlich die Frage auf, wofür man eine Cloud überhaupt braucht und was sie einem Normalsterblichen überhaupt nützen soll.

Hm, das ist eine nicht ganz einfach bzw. kurz zu beantwortende Frage. Denn immerhin kann die Cloud nicht einkaufen gehen, auf Kindergeburtstage hinweisen oder sich in ein Fotoalbum verwandeln - stimmt! Aber nur teilweise.

Stellen wir uns mal vor, bei den oben beschriebenen 3 Themen könnte die Cloud tatsächlich zumindest unterstützen. Dann sähe das Thema Nutzen schon wieder anders aus.

Einkauf

Nehmen wir mal an, Du willst tatsächlich einkaufen gehen. Dann wirst Du vermutlich einen Einkaufszettel schreiben. Diesen legen viele mittlerweile als Notiz, Aufgabe oder Kalender-Event auf ihrem Smartphone an.
Bis hierhin schon mal nicht schlecht.

Nun hat aber die Freundin noch eine sponatane Idee oder die Zwerge noch einen bestimmten Essens- oder Spielzeug-Wunsch. Dann greift man zum Smartphone, trägt ihn dort ein oder schickt per SMS oder WhatsApp die nachträgliche Änderung rüber. Geht alles - klar. Etwas eleganter wäre es doch, auf dem Smartphone eine ganze Liste von Aufgaben zu haben, die zudem automatisch im Hintergrund mit dem Cloud-Server synchronisiert werden. So kann jeder Beteiligte seine Beitrag zur Liste leisten und neue Dinge aufnehmen oder bereits Gekauftes streichen. Außerdem wäre jede/-r fast komplett unabhängig vom Ort bzw. der Art des Gerätes oder der darauf verwendeten Software. Auf diese Art und Weise kann in diesem Beispiel eine Liste entstehen, die mehr berücksichtigt, als nur den eigenen Blick auf die Thematik.

Kindergeburtstag

Ein Kindergebrutstag braucht nicht nur starke Kinder mit starken Eltern und noch stärkeren Nerven. Es braucht vor allem Vorbereitung. Wie das mit den Besorgungen aussehen könnte, habe ich nun beschrieben.
Was ist aber mit dem Termin an sich? Den sollten doch besser auch alle Betroffenen kennen. Und hier kann die Cloud ebenfalls helfen. Ob es nun der Termin-Push auf sämtlich Familien-Smartphones ist oder die Anzeige der Feier für die nächste Woche auf dem heimischen Magic Mirror. Beides trägt dazu bei, Terminplanungen zu vereinfachen, zuverlässiger zu gestalten und vor allem die Datenhaltung zu strukturieren.

Fotoalbum

Naja, ich denke, das dürfte jetzt schon fast selbsterklärend sein. In der Cloud kann ich natürlich nicht nur Kalender oder Aufgaben verwalten, ich kann natürlich auch Dateien speichern oder auch teilen. Dass das aber nicht nur Bilder sein müssen, versteht sich fast schon von selbst. So kann ich auch PDF- Office oder andere Dateien in der Cloud managen.

ne Menge geiler Sch....

Das ist noch längst nicht alles. Die Cloud eröffnet wirklich vielfältigste Möglichkeiten, mit den persönlichen Daten zu hantieren. So lassen sich z. B. auch

Fazit

Kurzum, die Cloud kann im Prinzip als zentraler Datensammelort angesehen werden, an den widerum weitere Geräte oder Dienste angebunden werden können.
Sie ermöglicht somit, dass ich (fast) immer auf meine Daten zugreifen kann. Egal, welcher Standort, welches Gerät oder welches Betriebssystem zum Einsatz kommen.
Durch die vielen Erweiterungen kann ich den Funktionsumfang einer Cloud sogar modular erweitern.